Vollständige Version anzeigen : RegClean für XP
Christoph Basedau
January 12th 05, 01:34 AM
Hallo
Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Michael H. Fischer
January 12th 05, 06:21 AM
Christoph Basedau schreibselte am 12.Januar 2005
> Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
Lass es einfach. Was erhoffst du dir davon? Dein Rechner wird nicht
schneller oder stabiler davon.
MfG
Michael H. Fischer
--
Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/
Die XP Nano FAQ: http://www.derfisch.de/xpnf.php
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beantwortet.
Christian Praus
January 12th 05, 09:50 AM
On Wed, 12 Jan 2005 01:34:00 +0100, Christoph Basedau
> wrote:
>Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
>Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
>
Wozu willst Du die Registry "entschlacken"? Von der Verwendung von
Registrycleanern ist generell abzuraten, abgesehen davon, daß Du
garantiert keinen Geschwindigkeitsvorteil bemerken wirst.
mfg
Christian
Thorsten Matzner
January 12th 05, 10:30 AM
Christoph Basedau > wrote:
>Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
>Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
Dazu kannst du zum Beispiel diese Programme verwenden:
Easy Cleaner (http://www.toniarts.com)
jv16 Power Tools (http://www.macecraft.com/)
Du solltest allerdings beim Umgang mit solcher Software Vorsicht
walten lassen.
--
(tm)
Peter Schultz
January 12th 05, 12:17 PM
"Christoph Basedau" wrote:
> Hallo
>
> Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
> Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
>
> --
> Gruesse, Christoph
>
> Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Teste mal Purgatio von www.abelssoft.de
Gruß Peter
>
Christoph Basedau
January 13th 05, 02:09 AM
12.01.2005 09:50, Christian Praus schrieb:
> On Wed, 12 Jan 2005 01:34:00 +0100, Christoph Basedau
> > wrote:
>
>>Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
>>Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
>>
> Wozu willst Du die Registry "entschlacken"? Von der Verwendung von
> Registrycleanern ist generell abzuraten, abgesehen davon, daß Du
> garantiert keinen Geschwindigkeitsvorteil bemerken wirst.
Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend. Die Registry besteht aus mehreren
Dateien, die ständig für Lese und Schreibzugriffe geöffnet sind.
Dateizugriffe laufen schneller wenn die Dateien defragmentiert sind und
ein seek läuft schneller wenn die Datei kleiner ist.
Ein Gesamt-Export der Registry erzeugt bei mir ein 80 MB Monster, zu
Win98 Zeiten war das gerademal ein Zehntel.
Ich seh keine Sinn darin, mich mit endlosem Ballast unzureichender
Deinstall-Routinen zu belasten.
Ich habe es nun mal mit TuneUp 2004 probiert und auch mit dem RegCleaner
aus Finnland, Schaden haben die zumindest nicht angerichtet aber
Schrott ohne Ende gefunden.
XP hat bei mir ein allgemeines Performance-Problem, ein schlanke Registry
ist da ein Schritt von mehreren. Nächster Schritt ist Netzwerk-Konfig,
dann unnötige Services ausmisten.
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Christoph Basedau
January 13th 05, 02:17 AM
12.01.2005 16:19, John Harper schrieb:
> On Wed, 12 Jan 2005 01:34:00 +0100, Christoph Basedau
> > wrote:
>
>> Suche ein Tool, um die Registry von XP-Pro zu entschlacken.
>> Sollte wenn möglich keinen Kahlschlag betrieben ;-)
>
> RegCleaner
> http://www.majorgeeks.com/download460.html
>
> pcwReged
> http://www.pcwelt.de/downloads/tools_utilities/system-utilities/38998/
> ...wenn du vorher schon weist was du in der Registry löschen willst.
Vielen Dank an alle!
Teste die empfohlenen Tools gerade mal durch, wobei mir RegCleaner 4.3
bisher ganz gut gefällt.
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Michael H. Fischer
January 13th 05, 07:06 AM
Christoph Basedau schreibselte am 13.Januar 2005
> Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend.
Ist deswegen trotzdem nicht falsch.
> Die Registry besteht aus mehreren
> Dateien, die ständig für Lese und Schreibzugriffe geöffnet sind.
Diese Dteien bilden zusammen eine Datenbank. Zugriffe darauf erfolgen
nicht sequentiell.
> Dateizugriffe laufen schneller wenn die Dateien defragmentiert sind und
> ein seek läuft schneller wenn die Datei kleiner ist.
Again: Es geht dabei nicht um Dateizugriffe, es geht um Abfragen in
einer Datenbank.
> Ein Gesamt-Export der Registry erzeugt bei mir ein 80 MB Monster, zu
> Win98 Zeiten war das gerademal ein Zehntel.
Zu Win98 Zeiten gab es auch weniger den konventionen angepasste
Software.
> Ich seh keine Sinn darin, mich mit endlosem Ballast unzureichender
> Deinstall-Routinen zu belasten.
Es tut nicht weh, denn siehe oben.
> Ich habe es nun mal mit TuneUp 2004 probiert und auch mit dem RegCleaner
> aus Finnland, Schaden haben die zumindest nicht angerichtet aber
> Schrott ohne Ende gefunden.
Der "Schrott" dürfte grösstenteils in MRU Listen bestehen, die nach
kurzer Zeit wieder angelegt und gefüllt werden. Ansonsten ist zu hoffen,
dass du von diesen Aktionen Undo Dateien angelegt hast, denn wer alles
blind löscht, was die Programme präsentieren, darf seinOS demnächst neu
aufsetzen.
> XP hat bei mir ein allgemeines Performance-Problem, ein schlanke Registry
> ist da ein Schritt von mehreren.
Ein in den allermeisten Fällen überflüssiger.
> Nächster Schritt ist Netzwerk-Konfig,
> dann unnötige Services ausmisten.
Deinstallier lieber unnötige Software, die ständig im Hintergrund läuft,
spendier dem Rechner ausreichend Ram, schalte den Taskplaner nicht ab,
damit das Prefetching funktioniert, defragmentier ab und an. Und wenn du
Dienste abschalten willst, benutz dafür das Tool von
http://www.ntsvcfg.de, da zerlegst du wenigstens nicht unabsichtlich
alles.
MfG
Michael H. Fischer
--
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Die XP Nano FAQ: http://www.derfisch.de/xpnf.php
Anfragen per Mail bezüglich kostenlosem Support werden nicht
beantwortet.
Helmut Hullen
January 13th 05, 08:35 AM
Hallo, Christoph,
Du (e_tonne) meintest am 13.01.05:
> XP hat bei mir ein allgemeines Performance-Problem, ein schlanke
> Registry ist da ein Schritt von mehreren.
Hast Du schon mal getestet, wieviel "Performance" der Rechner durch
die Verschlankung gewinnt?
Viele Grüße!
Helmut
Christian Praus
January 13th 05, 11:03 AM
On Thu, 13 Jan 2005 02:09:21 +0100, Christoph Basedau
> wrote:
>12.01.2005 09:50, Christian Praus schrieb:
>
>> Wozu willst Du die Registry "entschlacken"? Von der Verwendung von
>> Registrycleanern ist generell abzuraten, abgesehen davon, daß Du
>> garantiert keinen Geschwindigkeitsvorteil bemerken wirst.
>
>Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend.
>
Der Geschwindigkeitsvorteil ist marginal, Du wirst ihn bestimmt nicht
zu spüren bekommen, aber durch den Einsatz von Registrycleanern früher
oder später Dein System ruinieren (Was die Verwendung der Registry
durch Windows sowie weitaus sinnvollere "Beschleunigungsmaßnahmen"
anbelangt, siehe Michaels Posting).
mfg
Christian
Christoph Basedau
January 13th 05, 12:11 PM
13.01.2005 07:06, Michael H. Fischer schrieb:
> Christoph Basedau schreibselte am 13.Januar 2005
>
>> Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend.
>
> Ist deswegen trotzdem nicht falsch.
Die Konsequenz ist aber, das sich über Jahre in der Registry alles
ansammelt, was da hinterlegt wurde, auch wenn es längst nicht mehr
gebraucht wird.
Windows kann nicht entscheiden, welche Schlüssel _fremder_ Programme
noch benötigt werden, bzw es tut es nicht, was prinzipiell auch gut
ist.
Daher steht einfach auch viel Müll in der Registry, den deinstallierte
Programme da hinterlassen haben. Viele Programme sind in dieser Hinsicht
leider ziemlich schlampig programmiert.
Den Müll muss/sollte man dann halt irgendwann mal wegräumen.
>> Die Registry besteht aus mehreren
>> Dateien, die ständig für Lese und Schreibzugriffe geöffnet sind.
>
> Diese Dteien bilden zusammen eine Datenbank. Zugriffe darauf erfolgen
> nicht sequentiell.
Ja und? Das ändert nichts daran, dass die Zugriffsgeschwindigkeit in Relation
zum Umfang der Datenmenge steht.
>> Dateizugriffe laufen schneller wenn die Dateien defragmentiert sind und
>> ein seek läuft schneller wenn die Datei kleiner ist.
>
> Again: Es geht dabei nicht um Dateizugriffe, es geht um Abfragen in
> einer Datenbank.
Es geht auch um Abfragen, Schreib- und Löschzugriffe, die natürlich auch auf
Dateiebene abgebildet werden (müssen). Datenbank-Performance ist, unabhängig
davon, wann und wie oft Änderungen tatsächlich in Dateien zurückgeschrieben
werden, deutlich abhängig von der Grösse der Datenbank, auch wenn Indizes und
andere Mechanismen zur Performancesteigerung verwendet werden.
Beim Arbeiten mit Regedit hab ich übrigens festgestellt, dass allein das
Selektieren eines Schlüssels aus dem Menü Registry-Favoriten manchmal 30
sec bis 2 Minuten (!) in Anspruch nimmt. Das ist nicht akzeptabel.
>> Ein Gesamt-Export der Registry erzeugt bei mir ein 80 MB Monster, zu
>> Win98 Zeiten war das gerademal ein Zehntel.
>
> Zu Win98 Zeiten gab es auch weniger den konventionen angepasste
> Software.
Trotzdem viel zuviel. Das macht die Registry irgendwann zu einem
arbeitsunfähigen Moloch, ähnlich einer sich selbstverwaltenden
deutschen Behörde, in der Aktenberge gesammelt werden ;-).
>> Ich seh keine Sinn darin, mich mit endlosem Ballast unzureichender
>> Deinstall-Routinen zu belasten.
>
> Es tut nicht weh, denn siehe oben.
>> Ich habe es nun mal mit TuneUp 2004 probiert und auch mit dem RegCleaner
>> aus Finnland, Schaden haben die zumindest nicht angerichtet aber
>> Schrott ohne Ende gefunden.
>
> Der "Schrott" dürfte grösstenteils in MRU Listen bestehen, die nach
> kurzer Zeit wieder angelegt und gefüllt werden.
Das trifft im konkreten Fall nicht zu. Der Schrott besteht aus hunderten bis
tausenden ungültiger Verweise auf nicht mehr verfügbare COM-Server und deren
Netz von CLSIDs, AppIDs und IIDs usw, und aus Verweisen auf nicht mehr
existierende Dateien und nicht mehr benötigter Dateiextensionen, wiederum mit
abhängigen Keys.
Bei den Datei-Verweisen kann man relativ leicht entscheiden, ob es sich um
Relikte oder benötigte Einträge handelt. Bei den COM-Keys hab ich bisher
keine Ausfallserscheinungen fest stellen können, nachdem ich sei gelöscht
habe. Das zeigt für mich das diese Registry-Cleaner sinnvoll eingesetzt
werden können, wenn man sie sorgfältig einsetzt.
> Ansonsten ist zu hoffen,
> dass du von diesen Aktionen Undo Dateien angelegt hast, denn wer alles
> blind löscht, was die Programme präsentieren, darf seinOS demnächst neu
> aufsetzen.
ACK, blind löschen ist nicht sinnvoll. Bei allen bisher getesteten Programmen
gibt es dafür ja auch Detaillisten und meistens auch eine Undo-Funktion.
Die Detaillisten sollte man isch natürlich genau anschauen im Zweifelsfall
Daten behalten.
>> XP hat bei mir ein allgemeines Performance-Problem, ein schlanke Registry
>> ist da ein Schritt von mehreren.
>
> Ein in den allermeisten Fällen überflüssiger.
Das ist dogmatisch.
>> Nächster Schritt ist Netzwerk-Konfig,
>> dann unnötige Services ausmisten.
>
> Deinstallier lieber unnötige Software, die ständig im Hintergrund läuft,
> spendier dem Rechner ausreichend Ram, schalte den Taskplaner nicht ab,
> damit das Prefetching funktioniert, defragmentier ab und an.
Mach ich sowieso, den Taskplaner benutze ich. Bei Ram sollten 512 reichen.
Wenn ich dann immer noch Performance-Probleme hab, ist der fehlender
Ram nicht schuld.
> Und wenn du
> Dienste abschalten willst, benutz dafür das Tool von
> http://www.ntsvcfg.de, da zerlegst du wenigstens nicht unabsichtlich
> alles.
Okay, in diesem Punkt möchte ich mich kompromissbereit zeigen ;-)
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Christoph Basedau
January 13th 05, 12:27 PM
13.01.2005 11:03, Christian Praus schrieb:
> On Thu, 13 Jan 2005 02:09:21 +0100, Christoph Basedau wrote:
>>12.01.2005 09:50, Christian Praus schrieb:
>>
>>> Wozu willst Du die Registry "entschlacken"? Von der Verwendung von
>>> Registrycleanern ist generell abzuraten, abgesehen davon, daß Du
>>> garantiert keinen Geschwindigkeitsvorteil bemerken wirst.
>>
>>Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend.
>>
> Der Geschwindigkeitsvorteil ist marginal, Du wirst ihn bestimmt nicht
> zu spüren bekommen,
Hast Du das etwa getestet, oder woher nimmst Du diese Gewissheit?
In früheren Windowsversionen konnte man Unterschiede in der
Ausführungsgeschwindigkeit deutlich wahrnehmen und messen.
Die XP-Registry ist zwar anders aufgebaut und mutmaßlich auch besser
optimiert, aber am Grundsatz, dass weniger Daten einfacher und schneller zu
handeln sind, ändert das nichts.
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Christoph Basedau
January 13th 05, 12:29 PM
13.01.2005 08:35, Helmut Hullen schrieb:
> Hallo, Christoph,
>
> Du (e_tonne) meintest am 13.01.05:
>
>> XP hat bei mir ein allgemeines Performance-Problem, ein schlanke
>> Registry ist da ein Schritt von mehreren.
>
> Hast Du schon mal getestet, wieviel "Performance" der Rechner durch
> die Verschlankung gewinnt?
Natürlich nicht.
Durch die Durchführung eine solchen Tests würde ich ja
weitaus mehr Zeit verlieren, als ich durch die Optimierung
gewinne. Ich erfreue mich das Placebo-Effekts und an ein paar
Millisekunden jeden Tag ;-)
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Michael H. Fischer
January 13th 05, 12:29 PM
Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
> Die Konsequenz ist aber, das sich über Jahre in der Registry alles
> ansammelt, was da hinterlegt wurde, auch wenn es längst nicht mehr
> gebraucht wird.
> Windows kann nicht entscheiden, welche Schlüssel _fremder_ Programme
> noch benötigt werden, bzw es tut es nicht, was prinzipiell auch gut
> ist.
Das können diese Cleaner genau so wenig.
> Das ist dogmatisch.
Nein. Realistisch.
MfG
Michael H. Fischer
--
Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/
Die XP Nano FAQ: http://www.derfisch.de/xpnf.php
Michael H. Fischer
January 13th 05, 12:33 PM
Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
> Hast Du das etwa getestet
Ja.
MfG
Michael H. Fischer
--
Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/
Die XP Nano FAQ: http://www.derfisch.de/xpnf.php
Christoph Basedau
January 13th 05, 12:39 PM
13.01.2005 12:29, Michael H. Fischer schrieb:
> Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
>
>> Die Konsequenz ist aber, das sich über Jahre in der Registry alles
>> ansammelt, was da hinterlegt wurde, auch wenn es längst nicht mehr
>> gebraucht wird.
>> Windows kann nicht entscheiden, welche Schlüssel _fremder_ Programme
>> noch benötigt werden, bzw es tut es nicht, was prinzipiell auch gut
>> ist.
>
> Das können diese Cleaner genau so wenig.
Womit Du ausdrückst, dass Du es akzeptierst, dass sich unbenötigte
Daten in Deiner Registry anhäufen...
Im Bereich von COM-Schlüssel können Cleaner übrigens sehr wohl erkennen,
ob Schlüssel noch benötigt werden oder nicht, weil die nach einem
hierarchischen und festen Abhängigkeits-Muster gesetzt werden.
Wenn man erkennt, dass der oberste in der Reihe obsolet ist, sind es die
abhängigen Schlüssel auch.
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Christoph Basedau
January 13th 05, 12:40 PM
13.01.2005 12:33, Michael H. Fischer schrieb:
> Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
>
>> Hast Du das etwa getestet
>
> Ja.
Mit welchem Tool hast Du getestet?
Welche Messwerte?
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Helmut Hullen
January 13th 05, 12:45 PM
Hallo, Christoph,
Du (e_tonne) meintest am 13.01.05:
>> Diese Dateien bilden zusammen eine Datenbank. Zugriffe darauf
>> erfolgen nicht sequentiell.
> Ja und? Das ändert nichts daran, dass die Zugriffsgeschwindigkeit
> in Relation zum Umfang der Datenmenge steht.
Könntest Du das mit Zahlen erläutern? Bedeutet (nach Deiner Meinung)
doppelte Datenmenge auch doppelte Zugriffszeit?
Viele Grüße!
Helmut
Michael H. Fischer
January 13th 05, 12:52 PM
Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
> Mit welchem Tool hast Du getestet?
> Welche Messwerte?
Diverse Rechner. Diverse Software installiert und deinstalliert. Images
angefertigt. Diverse Registry Cleaner auf die Images angesetzt. Benchmarks
vorher<->Nachher laufen lassen. Ergebnisse verglichen.
Was bist du bereit, für die Veröffentlichung der Rohdaten und der
Auswertung zu zahlen?
MfG
Michael H. Fischer
--
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Christoph Basedau
January 13th 05, 01:07 PM
13.01.2005 12:52, Michael H. Fischer schrieb:
> Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
>
>> Mit welchem Tool hast Du getestet?
>> Welche Messwerte?
>
> Diverse Rechner. Diverse Software installiert und deinstalliert. Images
> angefertigt. Diverse Registry Cleaner auf die Images angesetzt. Benchmarks
> vorher<->Nachher laufen lassen. Ergebnisse verglichen.
>
> Was bist du bereit, für die Veröffentlichung der Rohdaten und der
> Auswertung zu zahlen?
Ich denke mal 1 Euro.
Wenn mir die Ergebnisse gefallen auch 2.
Kommen wir jetzt ins Geschäft?
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Christoph Basedau
January 13th 05, 01:09 PM
13.01.2005 12:45, Helmut Hullen schrieb:
> Hallo, Christoph,
>
> Du (e_tonne) meintest am 13.01.05:
>
>>> Diese Dateien bilden zusammen eine Datenbank. Zugriffe darauf
>>> erfolgen nicht sequentiell.
>
>> Ja und? Das ändert nichts daran, dass die Zugriffsgeschwindigkeit
>> in Relation zum Umfang der Datenmenge steht.
>
> Könntest Du das mit Zahlen erläutern? Bedeutet (nach Deiner Meinung)
> doppelte Datenmenge auch doppelte Zugriffszeit?
Dann hätte ich gesagt 'proportional'.
Welche Relation das im konkreten Fall ist, hängt bekanntlich von vielen
durch das 'DBMS' determinierten Faktoren ab, um's geschwollen auszudrücken.
Stumpf linear ist das sicherlich nicht.
--
Gruesse, Christoph
Rio Riay Riayo - Gordon Sumner, 1979
Michael H. Fischer
January 13th 05, 01:55 PM
Christoph Basedau schreibselte am 13. Jan 2005:
> Ich denke mal 1 Euro.
> Wenn mir die Ergebnisse gefallen auch 2.
> Kommen wir jetzt ins Geschäft?
Nein. Deswegen auch EOD für mich.
MfG
Michael H. Fischer
--
Freeware und Antworten rund um NT/W2K/XP: http://www.derfisch.de/
Die XP Nano FAQ: http://www.derfisch.de/xpnf.php
Eric March
January 13th 05, 02:00 PM
Am Thu, 13 Jan 2005 12:27:13 +0100 schrieb Christoph Basedau
>:
> 13.01.2005 11:03, Christian Praus schrieb:
>
>> On Thu, 13 Jan 2005 02:09:21 +0100, Christoph Basedau wrote:
>>> 12.01.2005 09:50, Christian Praus schrieb:
>>>
>>>> Wozu willst Du die Registry "entschlacken"? Von der Verwendung von
>>>> Registrycleanern ist generell abzuraten, abgesehen davon, daß Du
>>>> garantiert keinen Geschwindigkeitsvorteil bemerken wirst.
>>>
>>> Klingt mir nicht nicht sehr überzeugend.
>>>
>> Der Geschwindigkeitsvorteil ist marginal, Du wirst ihn bestimmt nicht
>> zu spüren bekommen,
>
> Hast Du das etwa getestet, oder woher nimmst Du diese Gewissheit?
Vielleicht daher, weil ich der nächste in der Runde bin der dir das aus
purer Erfahrung und Beobachtung sagt: Dieses Tuning bringt nichts!
Solche Tools können vielleicht helfen wenn ein störenden Erintrag ein
bestimmte Funktionalität behindert (Wiederinstalltion voen programmen
etwa) - aber mehr nicht.
> In früheren Windowsversionen konnte man Unterschiede in der
> Ausführungsgeschwindigkeit deutlich wahrnehmen und messen.
Wer misst misst mist. Meine meine Elektrotechniklehrer damals. Ich kann
die versichern, weder unter W95 noch unter W98 eine merkbare (und ich
betone: nict mit einer Lupe wirklich in Zahlen messbare) Beschleuningung
erlebt zu ahben, sie die Registry 4 oder 10MB groß. Vieleicht beim puren
Laden beim Systemstart auf einem P133 - aber im Betreib ist das nicht szu
wollen: Die Reigstry liegt im RAM. Und da kann sie 50MB groß sien oder 5 -
das Anspringen von Speicherzellen (so funktioniert diese Datenbank
nämlich) geht dort mit derselben Geschwindigkeit voran, ob sich das nun in
einem großen Breich oder einem kleinen abspielt, ob am Speicheranfang oder
-ende. Wie man dir sagte - da wird nichts sequentiell gelesen!
Und, ob 10 0der 5 MB; selbst bei 64 sind das Peanuts was den RAM-Verbrauch
anginge.
Dass diese Ballonitis von schlechter Löschkultur und fleißigen Eintragen
unnötiger Infos zeugt - das ist ein ganz anders Kapitel.
Aber das kennen wir doch: So,w ie ich eine angelegten Dateityp nicht auch
HKCR einfach wieder rauskgegeln darf - so sehr muss ich einegebrachte DLL
in SYSTEM32 belassen. Ein andere könnte sie ja auch brauchen. (Das so ein
Zentralismus wenig taugt hat uns der Kommunismus bewiesen…)
> Die XP-Registry ist zwar anders aufgebaut und mutmaßlich auch besser
> optimiert, aber am Grundsatz, dass weniger Daten einfacher und schneller
> zu handeln sind, ändert das nichts.
DatEIen könnte ich schneller handeln während ich sie in den Speicher lade.
Mehr auch nicht. Sind diese Daten erst mal im RAM sind sie alle gleich
(gleicher noch als im Kommunismus). Und ein mehr theoretisches
Platzproblem hatte ich oben angesprochen.
Und - wie wenig sind denn wenige Daten und wie viel sind viele? Wenn Daten
nötig sind sind sie unverzichtbar. Degen dumme Programmiere die ihren Müll
nicht entsorgen können bist du völlig machtlos. Außer du erstellst jeden
Tag (jede Stunde, bei jeder relevanten Aktion) einen Registryabzug den du
durch Vergeleichsprogramme jagst und nebenher porotkollierst was du
installierst und deinstalliert. Nun spitze den Taschenrechner an. Rechne
aus wie viel langsamer WIN mit der (auch für mich persönlich unnötig
großen, vermüllten) Registry ist gegenüber einem jungfräulichen [mit dem
man natürlich wunderbar - Ironie aus - arbeiten kann] ist. Und dann rechne
aus wie viel Zeit du verplemperst diesen Verlusten nachzujagen (unbahängig
davon, wie viel Zeug man eh schlucken muss). Na, zu welchem Ergebnis
kommst du?
--
Eric March
»Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar und sie werden es
verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.«
Joseph Pulitzer
Raphael Pilarczyk
January 13th 05, 11:43 PM
Abs: (Christoph Basedau)
Bet: "Re: RegClean für XP"
> Ich habe es nun mal mit TuneUp 2004 probiert
Ja dann wars das. Besser gehts eh nicht. Es sei denn man wills
wirklich wissen. Aber dann startet der Rechner meistens entweder
nur mit 1000 Fehlermeldungen oder garnicht.
--
PIK
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